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Ein weiteres Buch, auf welches ich mich dieses Jahr gefreut habe, war der Thriller „Als das böse kam“. In diesem Buch geht es um eine kleine Familie, die in völliger Isolation auf einer kleinen Insel tief in den Wäldern lebt. Darunter befindet sich die 16-Jährige Juno, die ihre Zeit mit dem Fischefangen oder Gesellschaftspielen verbringt. Ab und zu spielt sie gerne mit ihrem Bruder Boy. Leider hat sie kein schönes Leben, da die Familie ständig unter Angst lebt. Auf der anderen Uferseite lauert das Böse und Männer, die sich an Junos Vater für einen Verrat rächen wollen. Die Frage ist nun, wie lange kann die Familie in der Sicherheit vor der Außenwelt leben?
Für mich persönlich war der Thriller ein wahrer Pageturner. Ich bin so gut durch die Seite gekommen, sodass ich das Buch an einem Stück runterlesen konnte. Dies ist durch einen sehr flüssigen Schreibstil zu begründen. Dieser war sehr einfach gehalten, sodass sich das Buch einfach hervorragend gelesen hat.
Die Geschichte verfolgen wir aus den Augen von der 16-jährigen Juno. Folglich kann man nicht davon ausgehen, dass Juno jede kleine Entscheidung rational und nachvollziehbar tätigt. Jedoch fand ich dies in keiner Weise schlimm, da die durchgängige Perspektive eines Teenies in einem Thriller für mich persönlich sehr neu war.
Auch wenn ich finde, dass einzelne Stellen ein bisschen antizipierbar waren, fand ich diese Stellen und zusätzlichen Wendungen in diesem Thriller sehr spannend durch den Autor gestaltet. Da das Buch knapp 320 Seiten hat, kam das Ende auch recht schnell, was ich in keiner Weise schlimm fand. Hier kann ich mir vorstellen, dass mehr Seiten dem Buch eher geschadet hätten.
Fazit: Wer auf der Suche nach einem spannenden sowie leicht zu lesenden Thriller ist, sollte sich dieses Buch auf jeden Fall anschauen. Ich bewerte „Als das böse kam“ mit 4,5 Sternen, aufgerundet auf 5 Sterne.







