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Stigma war der letzte Thriller, den ich gelesen habe. Besonders durch das spannende Cover wurde ich auf das Buch aufmerksam, sodass ich das Buch lesen musste! In diesem Buch geht es um den Fund einer Männerleiche, bei der eine Plastiktüte über den Kopf gezogen wurde. Zusätzlich hat das Opfer keine Augen mehr. Mordermittlerin Jagoda Milosevic und ihr Kollege Frey nehmen den Fall auf und stoßen dabei auf den Hinweis, dass das Opfer in der Vergangenheit Frauen missbraucht hat. Kurze Zeit später kommt ein weiterer Sexualstraftäter ums Leben. Eine Serie, die sich fortführen wird? Milo und Frey ermitteln unter Hochdruck.
Besonders spannend und wichtig fand ich bei diesem Buch die Thematik, die aufgegriffen wird. Keine leichte Kost, die auch ein paar Tage nach dem Lesen des Buches sie beschäftigen wird. Das Autorinnennduo verfasst einen spannenden Auftakt in eine neue Reihe, welches unter die Haut gehen wird. Das Buch ist wirklich spannend geschrieben und es wurde fast durchgängig zu einem richtigen Pageturner. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich habe mit Milo und Frey viel mitgefiebert und konnte an vielen Stellen selber gut Theorien aufstellen, die aber nach kurzer Zeit durch gute Twists wieder entkräftet wurden.
Lediglich tat ich mich mit Milo und Frey schwer, da ich mit beiden nicht so richtig warm wurde.
Nichtsdestotrotz fand ich Milo gut konstruiert und fand die Einblicke in ihr privates Leben sehr interessant. Hier bin ich gespannt, was wir noch alles über sie sowie über Frey erfahren werden. Folglich freue ich mich auf Band 2, der hoffentlich bald erscheinen wird.
Fazit: Ein toller Auftakt in eine neue Reihe, welcher spannend und von der Thematik wichtig ist. Von mir gibt es starke vier Sterne, da ich bei der Figurenausarbeitung noch Luft nach oben wahrnehme.






